Mein Weg ohne Social Media
Warum Social Media nicht ja mein Weg war – und was ich stattdessen gewählt habe.
Als ich begann, meine Arbeit sichtbar zu machen, tat ich das, was viele tun: Ich ging auf Social Media. Ich erstellte gezielt Videos und Stories, um Aufmerksamkeit für mein Thema, meine 1:1-Räume und meinen Podcast SoulArt Talk zu erzeugen. Ich versuchte verschiedene Formate und Sprachen, immer im Glauben, dass dies der einzige Weg sei, gesehen zu werden.
Ich habe es wirklich versucht. Ich habe mich eingearbeitet, angepasst, durchgehalten. Und gleichzeitig gemerkt: Etwas fühlt sich gar nicht stimmig an.
Statt Freude kam Unruhe. Statt Klarheit entstand Anspannung. Mein Alltag wurde enger, mein Nervensystem unruhiger.
Es nahm zu viel Raum ein – auf eine Weise, die einfach nicht mit mir und meinem Wesen abgestimmt war. Dieser Rahmen war schlichtweg nicht meiner.
Lange blieb ich trotzdem. Aus Angst, sonst nicht sichtbar zu sein. Aus dem Gedanken heraus, dass es keine Alternative gibt. Ich habe mich eine Zeit lang „durchgeboxt“. Bis ich merkte: Sichtbarkeit darf sich nicht wie Selbstverlust anfühlen.
Irgendwann wurde mir klar: Es muss einen anderen Weg geben. Einen Weg, der Verbindung statt Vergleich ermöglicht.
Ich begann, mich mit anderen Möglichkeiten des Seins auseinanderzusetzen – und so entstand die Idee für diesen Blog: eine Kombination aus Blog, Podcast und direkter Begleitung in meinen 1:1-Räumen.
Ein Raum, um Geschichten zu teilen, Impulse zu geben und Verbindung zu schaffen.
In Liebe Melanie