Hallo
Ich bin Melanie
Über mich ♡
Die Kunst, ein Leben von innen heraus zu gestalten
Ein Leben zwischen Verantwortung und innerem Ruf
Ich bin 38 Jahre alt und komme aus der Schweiz, aus einem Leben, das lange vertraut, sicher und stark von Verantwortung geprägt war. Und gleichzeitig war da immer dieser innere Ruf, der mich begleitet hat – leise, aber beständig – und mich eines Tages dazu geführt hat, weiterzugehen und Vertrautes loszulassen.
Fein wahrnehmen, verbinden, verstehen
Ich bin eine fein wahrnehmende, kreative Person, voller Ideen, innerer Bilder und einem feinen Gespür für Emotionen und Menschen. Mutter, Fachfrau Betreuung und seit vielen Jahren in der pädagogischen Begleitung und Förderung tätig. Privat bewege ich mich zwischen Kulturen, Sprachen und verschiedenen Lebenswelten. Mein Alltag ist von zwischenmenschlichen Begegnungen und interkulturellen Erfahrungen geprägt. Dabei liegt eine meiner Stärken darin, Verbindungen herzustellen, zwischen Menschen, Kulturen, unterschiedlichen Lebensrealitäten und inneren Prozessen.
Wenn Funktionieren nicht mehr genug ist
Viele Jahre war ich für andere da, mit Herz und dem Wunsch, allem gerecht zu werden, bis sich irgendwann in mir eine entscheidende Frage auftat: wie sich ein Leben anfühlen könnte, das nicht nur funktioniert, sondern wirklich zu mir und meinem inneren System passt. Mit dieser Frage bin ich auf meine eigene Reise gegangen, mit meinen Erfahrungen, meinen Prägungen, meiner neurodivergenten Wahrnehmung und allem, was das Leben mit mir gebracht hat, und habe begonnen, mich selbst neu kennenzulernen jenseits dessen, was ich lange über mich gelernt hatte.
Die Bewegung nach innen
Und genau hier hat sich vieles verändert. Vor allem mein Blick auf Verbindung und innere Entwicklung. Ich habe verstanden, dass Verbindung nichts ist, das einmal da ist und dann bleibt, sondern etwas Lebendiges, das Raum braucht und sich ständig verändert. Es gibt Phasen, in denen wir gut mit uns verbunden sind, und Phasen, in denen wir uns entfernen, in denen das Nervensystem stark gefordert ist. Und genau dann wird etwas anderes wichtig: langsamer werden, stiller werden, wieder beginnen, dem eigenen inneren Erleben zuzuwenden.
Meine eigene Geschichte mit Umbrüchen
Meine eigene Geschichte ist geprägt von Umbrüchen und Neuanfängen, und ich kenne das Gefühl, wenn das Leben sich plötzlich verschiebt, wenn der Boden, auf dem man lange getragen wurde, ins Wanken gerät und das innere System nicht mehr ganz stabil wirkt. Ich kenne auch das Funktionieren, das Tragen, das Dasein für andere und dieses schleichende Entfernen von sich selbst, während man im Aussen weiterhin stark bleibt und weiter funktioniert.
Was daraus in mir gewachsen ist
Aus all dem ist etwas in mir gewachsen, das heute meine Arbeit prägt: ein Verständnis für Regulation, innere Orientierung, emotionale Prozesse in Spannungssituationen, für Neuanfänge und für das, was im Nervensystem passiert, wenn Leben sich verändert. Und ich glaube, dass ein entscheidender Wendepunkt oft dort entsteht, wo wir innerlich an den Punkt kommen und spüren: so wie es gerade ist, geht es nicht weiter, etwas darf sich verändern.
SoulArt – ein Raum für Rückverbindung
Und genau hier öffnet sich der Raum, den ich halte: SoulArt. SoulArt ist kein Konzept, das Menschen reparieren soll, sondern ein Raum, in dem Menschen sich selbst wieder näherkommen dürfen. Ein Raum, der nicht auf Leistung ausgerichtet ist, sondern auf Bewusstheit, Selbstverbindung und ein ehrliches Wahrnehmen dessen, was innerlich da ist, besonders für Menschen, die viel tragen, die für andere da sind und die sich gerade in Umbrüchen oder Veränderungen wieder neu orientieren.
Zurück zu dir
Ich lade dazu ein, langsamer zu werden, nach innen zu hören und Gefühle wieder wahrzunehmen, die im Alltag oft keinen Raum haben oder im inneren Chaos leiser werden. Sicherheit ist nichts, das wir uns nur denken können, sondern etwas, das wir wieder spüren lernen dürfen, gerade in intensiven Lebensphasen oder im sozialen Beruf, in dem so viel getragen wird.
Selbstverbindung als Weg
Selbstverbindung ist kein Zustand, den man einmal erreicht, sondern ein Weg, der sich bewegt, mal klar spürbar ist und mal leiser wird oder im Alltag verloren geht. Und genau deshalb braucht es manchmal Räume, in denen man nicht stark sein muss, in denen jemand da ist, zuhört, mitträgt und dabei unterstützt, wieder den eigenen Boden unter den Füssen zu spüren, damit sich im Inneren etwas beruhigen darf und Orientierung wieder von innen heraus entstehen kann.
Wenn du magst, erzähl mir gern ein Stück von dir.
Wer du bist?
Was dich gerade bewegt?
Was in deiner Welt gerade lebendig ist?
Welche Gedanken in dir sind?
Was dich im Moment vielleicht nicht ganz loslässt?
Welche Fragen dich beschäftigen?
Und auch:
Welche Wünsche du in dir trägst?
Ich würde mich sehr über einen Austausch mit dir freuen.